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Ortsteil Drübeck
Ortsteil Drübeck



Kloster




Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde Drübeck stammt aus dem Jahre 960 und bezieht sich auf das Benediktinerkloster „Drubiki“, welches von der Äbtissin Andelbrien im Jahre 877 gegründet wurde.

Wappen


Ende des 10. Jahrhunderts wurde, wahrscheinlich anstelle einer bis dahin vorhandenen Holzkirche, die Klosterkirche als romanische Basilika errichtet. Dieses Bauwerk ist heute Bestandteil der „Straße der Romanik“ und ist nur eine der Sehenswürdigkeit der Gemeinde. Im Klosterkomplex ist heute ein überregional bedeutsames evangelisches Zentrum mit Tagungsstätte und Bibliothek beheimatet. Darüber hinaus wurden in das Zentrum ein Pädagogisch-Theologisches Institut, ein Pastoralkolleg und das Haus der Stille integriert.



Drübeck





Die schöne Umgebung Drübeck’s mit herrlichen Laub– und Fichtenwäldern zieht viele Erholungssuchende an, so dass das Dorf auch zu einem beliebten Ferienort wurde.
Drübeck hat schöne, gut ausgeschilderte Wanderwege. Durch seine zentrale Lage können auch die Wege von Ilsenburg, Darlingerode und Wernigerode genutzt werden, so dass damit den Erholungssuchenden ein Wegenetz von weit über 300 km zur Verfügung steht. Beliebte Ziele auf den Touren durch die reizvolle Harzlandschaft stellen auch die Ausflugslokale “Zur Waldschänke“ und das Landhaus „Tonmühle“ dar. Im Zentrum des Ortes, unmittelbar neben dem Kloster befinden sich die Gaststätten „Klosterschänke“ und „Gemeindekrug“.

Darüber hinaus besitzt Drübeck alles, was eine moderne Gemeinde auszeichnet. Das Gewerbegebiet ist ein beliebter Wirtschaftsstandort geworden und Einrichtungen wie das Schützenhaus, den Sportplatz sowie die Kindertagesstätte möchte heute keiner mehr missen.


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